Umweltpreis 2006 geht an den Schützenverein zu Glindow 1924 e.V.

Bei der diesjährigen Preisverleihung des Landesportbundes Brandenburg für den Umweltpreis wurde der Schützenverein zu Glindow 1924 e.V. überraschend mit dem  ersten Preis ausgezeichnet. LSB-Präsident Fiebig begründete diese Ehrung mit der jahrelangen Arbeit des Vereins, der aus einer ehemaligen wilden Müllkippe sein Vereinsdomizil schuf und dabei enorme Anstrengungen unternehmen musste, um die über Jahrzehnte verursachten Umweltbelastungen zu beseitigen. Der Glindower Schützenpark ist seit dem ein fester Bestandteil der Gemeinde.

Krönender Abschluss in einer Reihe  vieler Aktivitäten war bislang der Bau einer modernen, naturnahen Bogensportanlage auf ehemaligem Ödland. Die Anlage wurde im August diesen Jahres eingeweiht und bietet 130 Bogenschützen Platz für Wettkämpfe. Darüber hinaus findet hier das Training für das auf fast 30 Aktive angewachsene Feld der Vereinsmitglieder mit Vorliebe für den Bogensport statt.

Präsident Wilfried Nebert konnte außerdem die Glückwünsche von Brandenburgs Minister Rupprecht in Empfang nehmen, der als "Neu-Glindower" überrascht war, ein solches Objekt in seinem unmittelbaren Umfeld vorzufinden. In der zielstrebigen Arbeit des Vereinspräsidenten rund um diese Vereinsprojekte liegt ein ganz wesentlicher Teil des Erfolges begründet. Vorstandsmitglied und Ehefrau Edeltraud Nebert sowie Schatzmeisterin Ingrid Schmahlfeldt freuten sich auch sehr über 500 Euro, mit denen der Preis dotiert ist, um die wichtige Vereins- und Jugendarbeit auch finanziell unterstützt weiter führen zu können.

            

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27.11.2005